Adieu Schumannfest, Bonjour Paris!

Das diesjährige Schumannfest ist wie im Flug vorbeigezogen. Und auch wenn der Blick bereits nach vorn gerichtet ist, eins bleibt noch: die Auslosung unseres Hauptgewinns. Unter allen Teilnehmern unserer 15 Schumannfest-Rätsel und des Foto-Wettbewerbs verlosen wir ein romantisches Wochenende für zwei Personen in Paris inkl. Reise und Hotel. Intendant Michael Becker hat das Glückslos gezogen: Gewonnen hat Manuel Falkenberg. Wir wünschen ihm ein zauberhaftes Wochenende in der Stadt der Romantik. Und ein Trost für alle, denen Fortuna diesmal nicht hold war: Auch beim nächsten Schumannfest 2014 wird es wieder einiges zu gewinnen geben. Ganz bestimmt.

Herzliche Grüße

Ihr Team des Schumannfestes Düsseldorf 2012

SCHUMANNFEST DÜSSELDORF 2012: ROMANTISCHER ABSCHIEDSSCHMERZ

Das Schumannfest Düsseldorf 2012 ist am Montag mit einem glanzvollen Konzert der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker zu Ende gegangen. Wir blicken gleichzeitig wehmütig und glücklich zurück. Und möchten uns zunächst einmal bei Ihnen bedanken. Dafür, dass Sie unser Experiment, Robert Schumann aus dem Museum der Musikgeschichte herauszuholen und ein innovatives Festival zu gestalten, so offen aufgenommen haben.

Sich von der sicheren Bank der klassischen Symphoniekonzerte wegzubewegen, jungen Musikern, Dirigenten und Künstlern Raum zu geben, ohne zu wissen, wie das von den Zuschauern, von Ihnen angenommen wird: dazu gehören Mut und Risikofreude. Bedanken möchten wir uns deshalb auch bei der Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf, die als Veranstalter des Festivals diesen Weg mit Intendant Michael Becker, Dramaturgin Beate Schüler und dem Team des diesjährigen Schumannfestes gegangen ist. Mit solchem Rückenwind lässt sich gut segeln.

Rund 10.100 Besucher kamen zum Schumannfest. Darunter auffallend viele aus der Gruppe der 30- bis 45-jährigen, die man sonst eigentlich eher selten als Gast im Konzertsaal antrifft. Auch ein Beleg dafür, dass das neue Konzept aufgegangen ist.

Erleben konnten Sie unter anderem den explosiven Festivalauftakt mit Percussionist Martin Grubinger, dem Emerson String Quartet, Tzimon Barto und der Camerata Salzburg unter Leitung von Ariel Zuckermann. Den von Hauschka kuratierten Abend mit den modernen Romantikern Olöf Arnalds und Owen Pallett. Die gefeierten Auftritte der Pianistinnen Katia und Marielle Labèque, die mit der Video-Uraufführung von Tal Rosner und ihrer Band B for Bang zeigten, dass Schumann und Zeitgeist zusammenpassen.

Zum ersten Mal fanden die Düsseldorfer Salons statt. An besonderen Orten der Stadt konnte man die Künstler in intimen Konzerten hautnah erleben und sich per „Vorahnung“ romantisch auf das Festival einstimmen. Erstmalig kooperierte das Festival mit der Jazz Rally im gemeinsamen Konzert des Baltic Youth Philharmonic unter Kristjan Järvi und dem Bundesjazzorchester unter Jiggs Whigham. Außerdem gab es das Campus-Projekt “Schumann-Resonanzen” mit der Heinrich-Heine-Universität und der Robert Schumann Hochschule. Und mit der Grundschule Rolandschule das Projekt “Kinderball”, in dem sich alle Klassen geschlossen und interdisziplinär mit der Musik und der Lebenswelt Schumanns befassten.

20 Veranstaltungen an 16 Tagen – wir hoffen, dass Sie ebenso wie wir eine schöne und anregende Zeit hatten.

Und versprechen, Sie 2014 erneut mit einem Schumannfest zu romantisieren, das auf dem Boden der Tradition mit großen Schritten nach vorn läuft. Denn wie Intendant Michael Becker sagt: “Schumann eignet sich nicht fürs Museum. Er gehört ins Hier und Jetzt.“

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Team des Schumannfestes Düsseldorf 2012

Das Schumannfest in der Presse

„Viele Fenster zu Schumann“ titelte die Rheinische Post nach dem Auftakt des Schumannfestes. Mit ihren exklusiv für das Schumannfest entwickelten „Creationen“ begeisterten die Künstler nicht nur das Publikum, sondern tauchten Robert Schumann auf ganz eigene Art immer wieder in ein neues Licht: „Bei dem von Stadt, Schumann-Gesellschaft und Sponsoren finanzierten Festival sind nicht alltägliche Entdeckungen zu machen.“ (NRZ, 31.5.)

„Explosiv“ wurde das Schumannfest eröffnet: „Was Grubinger und die Camerata unter Leitung von Ariel Zuckermann hier an Klang, Rhythmus, Witz und Feuer produzieren, reißt die Zuhörer von den Stühlen“ (WZ, 26.5.). Grubinger “verschmilzt gleichsam mit seinen Instrumenten, die er im rasenden Wechsel bespielt, sein Körper ist die Fortsetzung des Instruments, [...]. Es ist Energie pur, die Grubinger in den Saal schickt.” (RP 26.5.)

Pianist Tzimon Barto – das “Wunder aus Eigensinn” - „polarisierte schon in den Pausengesprächen”. Barto hatte die Konzentration des Publikums voll im Griff und hinterließ ein romantisiertes und erschöpftes Publikum (RP 29.5.).

Die Pianistinnen Labèque gestalteten gleich drei Konzerte und sind „ästhetisch, musikalisch und grafisch auf Höchstniveau“ (NRZ, 31.5.). Die RP bewertete die grafische Darbietung von Tal Rosner ebenfalls positiv, „weil sie musikalisch begründet wirkte. Sie war eigenständig, aber sie kommunizierte” (RP 31.5.) Das Konzert von Katia Labèques Band B for Bang zeigte, dass „Schumann und der Zeitgeist“ funktionierte: „Ein Farbtupfer im Schumannfest“ (RP 2.6.).

Und nicht nur der von Hauschka kuratierte Abend mit den modernen Romantikern Olöf Arnalds, Owen Pallett und Hauschka selbst hätte „unendlich wie eine weiße Nacht […] weitergehen können“ (RP, 29.5.), auch beim Kammermusikabend mit dem Klarinettisten Jörg Widmann und seiner Schwester Carolin fragt sich die Rheinische Post, „warum nicht häufiger so virtuos rauschende und erzählende Geigen im Konzert zu hören sind“ (RP, 1.6.).

Die Kooperation von Schumannfest und Jazz Rally mit der Begegnung des Baltic Youth Philharmonic unter Kristjan Järvi mit dem Bundesjazzorchester unter Jiggs Whigham zu einem Riesen-Klangkörper schließlich „grenzt an ein Pfingstwunder“ (RP, 29.5.).

Wir sind gespannt, was das virtuose Duett Igudesman & Joo heute Abend auf die Tonhallen-Bühne zaubert. Um 20.00 Uhr geht es los mit anschließendem Japan-Feuerwerk auf der Tonhallen-Terrasse!

 

 

Rätsel Nummer 15: Auflösung

Unser letztes Rätsel des diesjährigen Schumannfest Düsseldorf ist bei Ihnen, wie auch schon viele Rätsel davor, auf eine überwältigende Resonanz gestoßen.

Nun bleibt uns noch die Auslosung des Hauptgewinns am Ende des Festivals. In der Lostrommel sind alle Teilnehmer unser 15 Schumannfest-Rätsel und des Foto-Wettbewerbs.

Heute veröffentlichen wir erst einmal erst einmal die Auflösung des letzten Rätsels: Mit welcher bekannten Stil-Ikone hatte Igor Strawinsky eine Liaison? Coco Chanel ist die richtige Antwort. Gewonnen hat Anne Steglich.

Und nun wünschen wir Ihnen allen noch viel Spaß bei den Veranstaltungen des Festivals in den nächsten Tagen und halten die Daumen für den Hauptgewinn gedrückt!

Mit Schumann im Produktionsstudio: Düsseldorfer Studierende suchen den Klang des Rheinlands

Studentischer Projekttag „Schumann-Resonanzen“  am 1. Juni 2012 ab 16 Uhr in der Tonhalle Düsseldorf
Im Jahre 1850 setzte Robert Schumann dem Leben im Rheinland mit der so genannten „Rheinischen Sinfonie“ ein Denkmal. Mehr als anderthalb Jahrhunderte später stellen sich Düsseldorfer Studierende der Heinrich-Heine-Universität (HHU) und der Robert Schumann Hochschule (RSH) den Fragen: Was sagt uns die Musik Schumanns, wie klingt das Rheinland heute?

In verschiedenen Uni-Veranstaltungen und durch Künstlerkontakte erhalten die Studierenden Impulse und Anregungen zu einer intermedialen und kreativen Auseinandersetzung mit der Person und dem Werk Robert Schumanns. Hieraus entwickeln sie eigene Ideen für Performances, Konzerte und Vorträge. So wird beispielsweise die „Rheinische Sinfonie“ des romantischen Komponisten aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, zerlegt und mit Geräuschen aus Düsseldorf und ästhetischen Mitteln der elektronischen Musik neu zusammengemixt. Studierende der HHU schaffen so u. a. eine elektronisch-klassische Rekomposition in der Tradition der Deutsche Grammophon-Reihe ReComposed, die im Rahmen der Abschlussparty mit einem Ensemble der RSH aufgeführt wird.

Am 1. Juni werden alle Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert! Ab 16 Uhr wird die Rotunde der Tonhalle für jeden als Lounge offen stehen: Studierende der RSH legen als DJ auf, und gestalten kurze Konzerte, in denen ganz im Sinne Schumanns Sprache und Musik eine Rolle spielen. Im Helmut-Hentrich-Saal kombinieren Studierende der HHU Vorträge, Sound Collagen, Filme und Performances zu einem eigene Bild von Robert Schumann. Im Anschluss gibt es DJ-Sets von Moritz von Oswald, selbst klassisch ausgebildeter Perkussionist und Künstler der ReComposed-Reihe, und des Düsseldorfer Avantgarde-Elektro-DJs Jan Schulte. Außerdem werden Studierende der Musikhochschule das neu geschaffene Stück Schumann ReComposed zusammen mit dem DJ und Produzenten Sebastian Maier live im ersten DJ-Set inszenieren – die Musik eines klassischen Ensembles trifft auf die Beats, Loops und Bearbeitungen des DJs und der Studierenden.

Das interdisziplinäre Projekt findet im Rahmen des Schumannfestes 2012 in Kooperation mit dem Lehr- und Forschungsprojekt „Resonanzräume. Medienkulturen des Akustischen“ am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität und in Zusammenarbeit mit der Robert Schumann Hochschule und dem Institut für Musik und Medien statt.

Alle Infos zum Festivaltag und zur anschließenden Party gibt es hier

Das Schumannfest kommt ins Haus: Düsseldorfer Salons, 19. bis 23. Mai

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren Hauskonzerte in geräumigen Stadtpalais en vogue. Wenn bei den Soireen in Wien, Berlin oder Paris etwa Virtuosen wie Franz Liszt und Frédéric Chopin gastierten, strömte alles herbei, was Macht, Geld und mindestens einen Adelstitel hatte. Der Salon und seine Musik galt als Inbegriff des kulturellen Lebens. Hier wurde Politik gemacht, hier diskutierte man die neuesten philosophischen Ideen und lauschte den Literaten und Musikern, die gerade in Mode waren.

Das Schumannfest lässt die Tradition des 19. Jahrhunderts wieder aufleben und präsentiert vom 19. bis 23. Mai zum ersten Mal die Düsseldorfer Salons. An ausgewählten Orten der Stadt kann man so die Künstler hautnah erleben und sich im intimen Rahmen romantisch auf das Festival einstimmen.

Beim heutigen Pressetermin im Haus in der Rosenstrasse konnte man einen Eindruck von der Faszination der Salonkonzerte gewinnen. Für den Cellisten Valentin Radutiu haben sie “eine therapeutische Wirkung. Jedes Detail im Konzert hat einen Einfluss auf das Spiel. Nirgendwo sonst kann man auf die Reaktionen des Publikums so genau eingehen, erlebt die unmittelbare Auswirkung der Musik.”

Das Duo Valentin Radutiu (Cello) & Per Rundberg (Klavier) huldigt u. a. mit Schumann, Chopin sowie dem Massenet-Schüler Albéric Magnard dem romantischen Melos und Zauber in dem wie dafür geschaffenen Jahrhundertwendehaus in der Rosenstrasse.

Weitere namhafte Künstler präsentieren Kammermusik und Klaviermusik: So spielt Ragna Schirmer auf einem historischen Flügel Werke von Clara & Robert Schumann vor der beeindruckenden Kulisse der Düsseldorfer Skyline im Sky Office von McKinsey, das sonst so nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist (23. Mai). Janka Simowitsch hat Schumanns Carnaval, aber auch Gewichtiges von Chopin und damit vom wohl berühmtesten Salon-Komponisten auf dem Programm. Sie tritt im Rahmenmuseum von F.G. Conzen auf. Die Zuschauer erwartet neben dem besonderen Raum auch ein Empfang in der Galerie Beck & Eggeling, bei dem sie die Ausstellung “Aljoscha. Sensorial Panoptikum” besuchen können (20. Mai). Und wer zudem wissen möchte, wie sich die von Johann Nepomuk Mälzel erfundene Beethovenmaschine anhört, der lauscht amüsiert der Kabarettistin Tina Teubner und ihren Mitstreitern Stephan Picard (Violine) und Ben Süverkrüp (Klavier) im romantischen Ambiente des Hotels Breidenbacher Hofes (21. Mai).

Alle Details zu den Konzerten erfahren Sie hier

Karten unter Tel. 0211-13 32 40 (Mo – Fr 10-16 Uhr) oder
festivalbuero@schumannfest.de
Käufer von Karten für die „Düsseldorfer Salons“ erhalten bei zeitgleicher Bestellung 10% Ermäßigung auf Karten für alle übrigen Konzerte des Schumannfestes.

Kostenloser Download: Wallpaper und Titelbilder für Facebook

Wir haben in den letzten Tagen viele begeisterte Mails von Ihnen bezüglich unserer Plakatmotive erhalten – das hat uns sehr gefreut und berührt. Einige von Ihnen haben gefragt, ob man die Plakate erwerben kann, andere würden sie am liebsten im Morgengrauen aus ihren Halterungen „befreien“.

Gern möchten wir Ihnen deshalb ein Geschenk machen: Wir haben Wallpaper für den Desktop sowie Titelbilder für Facebook für Sie erstellt. Diese können Sie hier kostenlos downloaden. Lassen Sie die Romantik Einzug halten! Viel Spaß damit.

Das Schumannfest macht Schule

Robert Schumann war ein überzeugter Unterstützer junger Nachwuchskünstler und ein unermüdlicher Stifter von Ideen. In einem der interdisziplinären Projekte des Schumannfestes verbinden sich die Musik Schumanns und die Klangwelt der Jugend, verbinden sich Musik, Tanz, Sprache, Literatur und Bildende Kunst: Die Klassen der Grundschule Rolandstraße in Düsseldorf beschäftigen sich nach dem Motto „Kinderball – Feste feiern mit Robert“ gemeinsam mit einer Künstlergruppe unter der Leitung von Stephanie Riemenschneider in einer mehrwöchigen Arbeitsphase mit Schumanns Klavierwerk für vier Hände Kinderball op. 130 und mit weiteren Themen wie u.a. Ball, Feste, Kleidung und Leben zu Schumanns Zeiten.

Beim heutigen Pressetermin konnte man erleben, wie die Schüler aus Kaninchendraht Reifröcke basteln, lebensgroße Bilder mit Kostümen aus der Zeit von Schumann malen, einen eigenen Rap über die Mondnacht dichten oder die Traumwelt von Schumanns Tochter Marie im Orchester in Klänge umsetzen.

Wir sind sehr gespannt, wie sich alle Elemente auf der großen Tonhallen-Bühne zusammenfügen! Am 1. Juni um 15.00 Uhr wird das ganze Werk im Rahmen des Schumannfestes aufgeführt. Der Eintritt ist frei!

Rätsel: Wen liebt sie am meisten?

Den ach so romantischen Alltag hat unser 11. Preisrätsel im Blick: Die Kabarettistin Tina Teubner, eine der Protagonistinnen unserer Düsseldorfer Salons, plaudert mitunter auch ganz unromantisch aus dem Nähkästchen… Und wie jede Woche verlosen wir

1. Zwei Karten fürs Schumannfest. Selbstverständlich darf sich der glückliche Gewinner das Konzert aussuchen. Wir reservieren dann entsprechend exzellente Plätze.
2. Ein romantisches Wochenende für zwei Personen in Paris inkl. Reise und Hotel

Vorher aber die Auflösung von Rätsel Nummer 10. Seit wann spielen die Musiker des Emerson String Quartet zusammen? Obwohl viele Rätselrater auf 1987 getippt haben, ist die Antwort spektakulärer: Seit 1976! Gewonnen hat Christian Oppen. Er, aber auch alle anderen Einsender, die diesmal kein Glück hatten, können weiterhin die Paris-Reise gewinnen! Und nun zu unserer neuen Frage – die sich möglicherweise mit einem Blick in den aktuellen Artikel unseres Blogs leichter beantworten lässt.

An wen ist Tina Teubers alltags-romantische Liebeserklärung auf You Tube gerichtet?

1. … an ihren Mann
2. … an Robert Schumann
3. … an Ludwig van Beethoven

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Romantische Bekenntnisse

„Ich stehe mit beiden Beinen in der Unvernunft“, so Tina Teubners O-Ton zum Festivalmotto „Romantisiere Dich!“. Bei der gut besuchten 2. Pressekonferenz am 21. März im festlichen Ambiente des Breidenbacher Hofes, in dem schon Clara und Robert Schumann nächtigten, entlockte Schumannfest-Intendant Michael Becker nicht nur der Kabarettistin Teubner, sondern auch Düsseldorfs Kulturdezernent Hans-Georg Lohe, dem Vorstandsvorsitzenden der Schumanngesellschaft Dr. Axel Baur, dem Künstler und Musiker Hauschka und Marius Obiegala von der Agentur Moxienetwork ganz persönliche Romantik-Bekenntnisse.

Romantisiere Dich! Wir haben es getan und konnten neben den Konzerthighlights auch ein druckfrisches Festivalmagazin der Öffentlichkeit präsentieren. Neben einem umfassenden Programmteil beleuchtet ein Magazinteil das Thema Romantik in all seinen Facetten: Romantische Hausaufgaben, Romantische Persönlichkeiten und ein Romantik-Stammbaum laden zu eigenen Romantik-Bekenntnissen ein. Wer jetzt schon einen Blick hinein werfen möchte, kann das Magazin hier herunterladen

Robert Schumanns pädagogische Ideen, sein visionärer Geist, seine künstlerischen Vorbilder und Zeitgenossen, und nicht zuletzt sein musikalisches Genie haben das Schumannfest auch über die Konzerte hinaus inspiriert und romantisiert. So finden als “Vorahnung” auf das Festival vom 19. bis 23. Mai zum ersten Mal im Rahmen des Schumannfestes die Düsseldorfer Salons in Anlehnung an die traditionellen Hauskonzerte im 19. Jahrhundert an besonderen Orten Düsseldorfs statt. Einen weiteren wichtigen Bestandteil des Festivals bildet die Musikvermittlung. In den beiden interdisziplinären Projekten Campus und Schule verbinden sich die Musik Schumanns und die Klangwelt der Jugend. Seit einigen Jahren lädt das Schumannfest Düsseldorf darüber hinaus einen bildenden Künstler ein, seine Vorstellung von Robert Schumann zu visualisieren. Für 2012 konnte der Bildhauer und Rektor der Kunstakademie Düsseldorf, Tony Cragg, für eine Zusammenarbeit gewonnen werden. Er entwirft zwei Skulpturen, die während des Schumannfestes auf der Bühne der Tonhalle stehen werden. Alle weiteren Neuigkeiten finden Sie auf unserer Webseite www.schumanfest.de

Die Vorfreude steigt!